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Künstliche Intelligenz

KI im Arbeitsalltag – einfach erklärt

Was künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag kleiner Unternehmen wirklich leisten kann – ohne Hype und ohne Fachchinesisch.

Über künstliche Intelligenz wird viel geredet – meist entweder als Wundermittel oder als Bedrohung. Für den Alltag eines kleinen Unternehmens ist beides wenig hilfreich. Sinnvoller ist die nüchterne Frage: Welche konkrete Arbeit kann mir KI heute abnehmen?

Was ist ein KI-Workflow?

Ein Workflow ist einfach eine feste Abfolge von Schritten, die immer wieder gleich abläuft – zum Beispiel: E-Mail kommt rein, wird einsortiert, beantwortet, abgelegt. Ein KI-Workflow ist genau so ein Ablauf, bei dem an einer oder mehreren Stellen künstliche Intelligenz mitarbeitet: Sie liest Texte, fasst zusammen, schlägt Antworten vor oder sortiert nach Inhalt. Der Ablauf läuft automatisch, die KI übernimmt den Teil, der bisher Kopfarbeit und Zeit gekostet hat.

Drei Beispiele aus dem Alltag

Was KI gut kann – und was nicht

KI ist stark beim Lesen, Sortieren, Zusammenfassen und Vorformulieren von Texten. Sie ist schnell und wird nicht müde. Aber sie trifft keine Entscheidungen für Sie und ersetzt kein Urteilsvermögen. Sie kann sich auch irren. Deshalb gilt: KI bereitet vor, der Mensch entscheidet.

Sie behalten die Kontrolle

Ein guter KI-Workflow ist so gebaut, dass nichts ungeprüft hinausgeht, wo es darauf ankommt. Die KI macht die Fleißarbeit, Sie geben den letzten Klick. So sparen Sie Zeit, ohne die Kontrolle über Ihre Kommunikation oder Ihre Zahlen abzugeben.

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